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Faulkner, William : Briefe

»Ein Glück, dass ich einen kühlen Kopf habe und nicht eingebildet bin«, schrieb der Vierunddreissigjährige an seine Frau Estelle, nachdem Hollywood ihn entdeckt hatte. Da war er schon ein berühmter Mann. Aus seiner Korrespondenz gewinnt man verblüffende Einsichten in den Menschen Faulkner - Autor, Ehegatte und Südstaatler der alten Schule -, der niemals aufhörte, sich über seine eigene Begabung zu wundern.
Autor Faulkner, William / Schnack, Elisabeth (Übers.)
Verlag Diogenes
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 1997
Seitenangabe 352 S.
Meldetext innert 1-2 Tage lieferbar
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen KART
Masse H18.0 cm x B11.3 cm x D2.0 cm 278 g
Auflage 3. A.
Reihe detebe
»Ein Glück, dass ich einen kühlen Kopf habe und nicht eingebildet bin«, schrieb der Vierunddreissigjährige an seine Frau Estelle, nachdem Hollywood ihn entdeckt hatte. Da war er schon ein berühmter Mann. Aus seiner Korrespondenz gewinnt man verblüffende Einsichten in den Menschen Faulkner - Autor, Ehegatte und Südstaatler der alten Schule -, der niemals aufhörte, sich über seine eigene Begabung zu wundern.
Fr. 20.90
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-257-20958-7
Verfügbarkeit: innert 1-2 Tage lieferbar

Alle Bände der Reihe "detebe (DETE)" mit Band-Nummer

Über den Autor Faulkner, William

William Faulkner wurde 1897 in New Albany (Mississippi) geboren. Er arbeitete in einer New Yorker Buchhandlung und für eine New Orleanser Zeitung. Es folgten Reisen nach Europa und Asien und längere Aufenthalte in Hollywood, wo er sich als Drehbuchautor einen Namen machte. 1949 wurde William Faulkner der Nobelpreis für Literatur zuerkannt. Er starb 1962 an den Folgen eines Reitunfalls.

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