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Eluard, Paul: Das Antlitz des Friedens. Le Visage de la Paix

Zweisprachige Ausgabe

Le visage de la paix , erschienen im Oktober 1951, ist das letzte einer stattlichen Anzahl von Büchern, die von 1936 an, während fünfzehn Jahren, aus der Zusammenarbeit von Paul Eluard (1895-1952) und Pablo Picasso (1881-1973) entstanden sind.
Am 5. Dezember, aus Anlaß des dreißigjährigen Bestehens der Kommunistischen Partei Frankreichs, zeichnete Picasso eine Folge von 29 allegorischen Variationen zum Thema Taube und Frauengesicht. In der Abfolge der Zeichnungen entwickelte Picasso nach Art einer Bildergeschichte die schrittweise Annäherung der Taube an das Frauengesicht. Das Frauengesicht erscheint zuerst nur als Umriß, wird nach und nach belebt, während die Taube sich mehr und mehr herandrängt, das Gesicht mehr und mehr umfängt, bis sie schließlich eine Einheit mit ihm bildet: Die Taube hat sich das Frauengesicht einverleibt.
Gestalt- und Antlitz-Metamorphosen sind in dem Werk von Picasso nichts Ungewöhnliches. Das Motiv der Verbindung von Taube und Frauengesicht hingegen erscheint hier zum erstenmal. (Aus dem Nachwort)


Autor Eluard, Paul
Verlag Insel
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 1988
Seitenangabe 75 S.
Meldetext Lieferbar in 24 Stunden
Ausgabekennzeichen Französisch
Masse H18.6 cm x B11.7 cm x D1.0 cm 152 g
Auflage 17. A.
Reihe Insel-Bücherei
Verlagsartikelnummer 19102

Le visage de la paix , erschienen im Oktober 1951, ist das letzte einer stattlichen Anzahl von Büchern, die von 1936 an, während fünfzehn Jahren, aus der Zusammenarbeit von Paul Eluard (1895-1952) und Pablo Picasso (1881-1973) entstanden sind.
Am 5. Dezember, aus Anlaß des dreißigjährigen Bestehens der Kommunistischen Partei Frankreichs, zeichnete Picasso eine Folge von 29 allegorischen Variationen zum Thema Taube und Frauengesicht. In der Abfolge der Zeichnungen entwickelte Picasso nach Art einer Bildergeschichte die schrittweise Annäherung der Taube an das Frauengesicht. Das Frauengesicht erscheint zuerst nur als Umriß, wird nach und nach belebt, während die Taube sich mehr und mehr herandrängt, das Gesicht mehr und mehr umfängt, bis sie schließlich eine Einheit mit ihm bildet: Die Taube hat sich das Frauengesicht einverleibt.
Gestalt- und Antlitz-Metamorphosen sind in dem Werk von Picasso nichts Ungewöhnliches. Das Motiv der Verbindung von Taube und Frauengesicht hingegen erscheint hier zum erstenmal. (Aus dem Nachwort)


CHF 23.50
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-458-19102-5
Verfügbarkeit: Lieferbar in 24 Stunden

Alle Bände der Reihe "Insel-Bücherei (ib)" mit Band-Nummer

Über den Autor Eluard, Paul

Pablo Picasso, geboren am 25. Oktober 1881 in Málaga, war Maler, Grafiker und Bildhauer. Zu seinem künstlerischen Gesamtwerk zählen sowohl Zeichnungen, Gemälde, Porträts als auch Grafiken, Collagen, Plastiken sowie Keramiken. Ab 1904 arbeitete er in der französischen Metropole Paris, wo er sich als großer Revolutionär der Kunst des 20. Jahrhunderts etablierte. Eines seiner bekanntesten Werke ist das Gemälde Guernica aus dem Jahr 1937. Picasso starb am 8. April 1973 in Mougins, Frankreich. Pablo Picasso, geboren am 25. Oktober 1881 in Málaga, war Maler, Grafiker und Bildhauer. Zu seinem künstlerischen Gesamtwerk zählen sowohl Zeichnungen, Gemälde, Porträts als auch Grafiken, Collagen, Plastiken sowie Keramiken. Ab 1904 arbeitete er in der französischen Metropole Paris, wo er sich als großer Revolutionär der Kunst des 20. Jahrhunderts etablierte. Eines seiner bekanntesten Werke ist das Gemälde Guernica aus dem Jahr 1937. Picasso starb am 8. April 1973 in Mougins, Frankreich.

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