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Ecclesia, Alexandra: Horace Edouard Davinet 1839-1922

Hotelarchitekt und Städteplaner
Horace Edouard Davinet gilt als einer der wichtigsten Architekten zur Zeit der Grand Hotels in den Alpen. Zusammen mit seinem Schwager, dem Baumeister Friedrich Studer, führte er ein erfolgreiches Architekturbüro in Interlaken, dessen Führung er bald einmal alleine übernahm. Bauten wie das Hotel Schreiber auf Rigi Kulm (1875), das Hotel Giessbach (1875, 1884), der Kursaal Heiden (1874) oder das Hotel Beau-Rivage in Interlaken (1873) sind oder waren Zeugen seines Schaffens. Auch mit Projekten in Deutschland, Frankreich, Korsika und Spanien wurde er beauftragt. Weniger bekannt ist Davinets Schaffen in der Stadt Bern selbst, wo er unter anderem zahlreiche Villen baute und sich in der Planung des Kirchenfeldquartiers engagierte. 1891 wurde er zum Direktor des Kunstmuseums berufen und wirkte als Ratgeber und Experte in der ganzen Schweiz. Davinet erweist sich als eine Schlüsselfigur in der Berner und Schweizer Architekturgeschichte des 19. Jahrhunderts. Sein Werk und seine Leistungen als Architekt, Siedlungs- und Städteplaner sind von gesamtschweizerischem Interesse.
Autor Ecclesia, Alexandra
Verlag Hier & Jetzt
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2021
Seitenangabe 248 S.
Meldetext innert 1-2 Tage lieferbar
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen 200 sw und farbige Abbildungen
Masse H26.0 cm x B20.0 cm x D1.8 cm 776 g
Reihe Archiv des Historischen Vereins des Kantons Bern
Horace Edouard Davinet gilt als einer der wichtigsten Architekten zur Zeit der Grand Hotels in den Alpen. Zusammen mit seinem Schwager, dem Baumeister Friedrich Studer, führte er ein erfolgreiches Architekturbüro in Interlaken, dessen Führung er bald einmal alleine übernahm. Bauten wie das Hotel Schreiber auf Rigi Kulm (1875), das Hotel Giessbach (1875, 1884), der Kursaal Heiden (1874) oder das Hotel Beau-Rivage in Interlaken (1873) sind oder waren Zeugen seines Schaffens. Auch mit Projekten in Deutschland, Frankreich, Korsika und Spanien wurde er beauftragt. Weniger bekannt ist Davinets Schaffen in der Stadt Bern selbst, wo er unter anderem zahlreiche Villen baute und sich in der Planung des Kirchenfeldquartiers engagierte. 1891 wurde er zum Direktor des Kunstmuseums berufen und wirkte als Ratgeber und Experte in der ganzen Schweiz. Davinet erweist sich als eine Schlüsselfigur in der Berner und Schweizer Architekturgeschichte des 19. Jahrhunderts. Sein Werk und seine Leistungen als Architekt, Siedlungs- und Städteplaner sind von gesamtschweizerischem Interesse.
Fr. 51.00
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-03919-525-1
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