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Dziudzia, Corinna (Hrsg.): Gelehrte Frauen der Frühaufklärung

Einsame ,Wunderthiere' oder vernetzte Akteurinnen?

Dieser Band versammelt die Beiträge einer Tagung, die im Februar 2019 mit Unterstützung des Forschungsverbunds Marbach Weimar Wolfenbüttel und der Dr. phil. Fritz Wiedemann Stiftung in der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel stattfand. Ziel der interdisziplinären Veranstaltung war es, die Frühaufklärung als eine Zeitspanne sichtbar werden zu lassen, in der sich für Frauen, wenngleich teilweise nur vorübergehend, zahlreiche Tätigkeitsfelder eröffneten, sei dies als Ärztinnen, Malerinnen, Kupferstecherinnen oder Dichterinnen. Frauen führten in dieser Zeit europaweit gesellige, gelehrte und/oder musikalische Salons und betätigten sich als Mäzeninnen oder selbst als hochgeschätzte Musikerinnen und Komponistinnen. Universitäten, Akademien und Gesellschaften verliehen den gelehrten Frauen im 17. und 18. Jahrhundert Preise und sogar Doktorwürden. Darüber hinaus wurden Frauen in der Frühaufklärung als malende, kämpfende, rechnende, experimentierende, übersetzende und heilendeFrauen aktiv.


Autor Dziudzia, Corinna (Hrsg.)
Verlag Springer VS
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2022
Seitenangabe 214 S.
Meldetext Folgt in ca. 5 Arbeitstagen
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen Book; Bibliographie
Masse H21.0 cm x B14.8 cm x D1.3 cm 296 g
Verlagsartikelnummer 978-3-658-35295-0

Dieser Band versammelt die Beiträge einer Tagung, die im Februar 2019 mit Unterstützung des Forschungsverbunds Marbach Weimar Wolfenbüttel und der Dr. phil. Fritz Wiedemann Stiftung in der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel stattfand. Ziel der interdisziplinären Veranstaltung war es, die Frühaufklärung als eine Zeitspanne sichtbar werden zu lassen, in der sich für Frauen, wenngleich teilweise nur vorübergehend, zahlreiche Tätigkeitsfelder eröffneten, sei dies als Ärztinnen, Malerinnen, Kupferstecherinnen oder Dichterinnen. Frauen führten in dieser Zeit europaweit gesellige, gelehrte und/oder musikalische Salons und betätigten sich als Mäzeninnen oder selbst als hochgeschätzte Musikerinnen und Komponistinnen. Universitäten, Akademien und Gesellschaften verliehen den gelehrten Frauen im 17. und 18. Jahrhundert Preise und sogar Doktorwürden. Darüber hinaus wurden Frauen in der Frühaufklärung als malende, kämpfende, rechnende, experimentierende, übersetzende und heilendeFrauen aktiv.


CHF 79.00
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-658-35295-0
Verfügbarkeit: Folgt in ca. 5 Arbeitstagen

Über den Autor Dziudzia, Corinna (Hrsg.)

Corinna Dziudzia ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Eichstätt-Ingolstadt.

Sonja Klimek ist Professorin für Neuere deutsche Literatur und Literaturgeschichte an der Universität Kiel.


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