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Dusapin, Elisa Shua: Ein Winter in Sokcho

Roman

"Ein Winter in Sokcho ist ein kleines Meisterwerk." Jury Robert Walser Preis.

Im eiskalten Sokcho, einem Küstenort kurz vor Nordkorea, begegnen sie sich: die junge Angestellte der Pension und der Künstler aus der Normandie. Während er die Stille von Sokcho zum Zeichnen sucht, möchte sie ihr entfliehen. Mit jedem Gespräch, jedem Spaziergang durch das winterliche Nirgendwo kommen die beiden einander näher. Zwei Gestrandete, die sich nach einem Neuanfang sehnen und ihn jeder auf seine Weise wagen.

"Ein erster Roman von einzigartiger Schönheit." Le Figaro Littéraire

»Elisa Shua Dusapin schreibt schön poetisch und subtil erotisch«
Autor Dusapin, Elisa Shua
Verlag Aufbau Verlag
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2018
Seitenangabe 144 S.
Meldetext Lieferbar in 24 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H19.5 cm x B11.8 cm x D1.5 cm 198 g
Verlagsartikelnummer 641/15051

"Ein Winter in Sokcho ist ein kleines Meisterwerk." Jury Robert Walser Preis.

Im eiskalten Sokcho, einem Küstenort kurz vor Nordkorea, begegnen sie sich: die junge Angestellte der Pension und der Künstler aus der Normandie. Während er die Stille von Sokcho zum Zeichnen sucht, möchte sie ihr entfliehen. Mit jedem Gespräch, jedem Spaziergang durch das winterliche Nirgendwo kommen die beiden einander näher. Zwei Gestrandete, die sich nach einem Neuanfang sehnen und ihn jeder auf seine Weise wagen.

"Ein erster Roman von einzigartiger Schönheit." Le Figaro Littéraire

»Elisa Shua Dusapin schreibt schön poetisch und subtil erotisch«
CHF 29.90
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-351-05051-1
Verfügbarkeit: Lieferbar in 24 Stunden

Über den Autor Dusapin, Elisa Shua

Elisa Shua Dusapin, geboren 1992, wuchs als Tochter eines französischen Vaters und einer südkoreanischen Mutter in Paris, Seoul und Porrentruy auf. Sie hat am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel studiert. Für ihr Debüt »Ein Winter in Sokcho« erhielt sie u. a. den »Robert-Walser-Preis« und den »National Book Award for Translated Literature« 2021. "Die Pachinko-Kugeln" wurden mit dem »Schweizer Literaturpreis« ausgezeichnet. 

Andreas Jandl, geboren 1975, studierte Theaterwissenschaften, Anglistik und Romanistik in Berlin, London und Montréal. Er ist Übersetzer aus dem Französischen und Englischen, u. a. von J. A. Baker, Nicolas Dickner, Robert Macfarlane, Gaétan Soucy und David Diop. Zuletzt wurde er mit dem Eugen-Helmlé-Übersetzerpreis ausgezeichnet.  ¿

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