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Ditlevsen, Tove: Vilhelms Zimmer

Roman

Tove Ditlevsens letzter Roman - ihr literarisches Vermächtnis  

Lise und Vilhelm. Die stürmische Geschichte eines Paares, sie Dichterin, er Zeitungsredakteur, ihre innigen Kämpfe und ebenso innigen Versöhnungen, schließlich Trennung und der Kampf um Unabhängigkeit, den Sohn Tom, das Lebenswerk einer Frau und Künstlerin. 

In Tove Ditlevsens letztem Roman steht alles auf dem Spiel. Er gilt neben der Kopenhagen-Trilogie als ihr literarisches Meisterwerk. 

»Große dänische Literatur: eine Frau mit Beziehungsproblemen und wunderbar sarkastischem Humor.« Adam Soboczynski, DIE ZEIT

 


Autor Ditlevsen, Tove
Verlag Aufbau TB
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2026
Seitenangabe 206 S.
Meldetext Lieferbar in 24 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H19.0 cm x B11.5 cm x D1.8 cm 194 g

Tove Ditlevsens letzter Roman - ihr literarisches Vermächtnis  

Lise und Vilhelm. Die stürmische Geschichte eines Paares, sie Dichterin, er Zeitungsredakteur, ihre innigen Kämpfe und ebenso innigen Versöhnungen, schließlich Trennung und der Kampf um Unabhängigkeit, den Sohn Tom, das Lebenswerk einer Frau und Künstlerin. 

In Tove Ditlevsens letztem Roman steht alles auf dem Spiel. Er gilt neben der Kopenhagen-Trilogie als ihr literarisches Meisterwerk. 

»Große dänische Literatur: eine Frau mit Beziehungsproblemen und wunderbar sarkastischem Humor.« Adam Soboczynski, DIE ZEIT

 


CHF 22.50
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-7466-4275-8
Verfügbarkeit: Lieferbar in 24 Stunden

Über den Autor Ditlevsen, Tove

Tove Ditlevsen (1917-1976), geboren in Kopenhagen, galt lange Zeit als Schriftstellerin, die nicht in die literarischen Kreise ihrer Zeit passte. Sie stammte aus der Arbeiterklasse und schrieb offen über die Höhen und Tiefen ihres Lebens. Heute gilt sie als eine der großen literarischen Stimmen Dänemarks und Vorläuferin von Autorinnen wie Annie Ernaux und Rachel Cusk. Die »Kopenhagen-Trilogie« mit den drei Bänden »Kindheit«, »Jugend« und »Abhängigkeit« ist ihr zentrales Werk, in dem sie das Porträt einer Frau schuf, die entschieden darauf besteht, ihr Leben nach den eigenen Vorstellungen zu leben. Die Kopenhagen-Trilogie erscheint in über dreißig Sprachen und wird international als große literarische Wiederentdeckung gefeiert.

Ursel Allenstein, 1978 geboren, studierte Skandinavistik und Germanistik in Frankfurt und Kopenhagen. Sie ist Übersetzerin aus dem Dänischen, Schwedischen und Norwegischen von u.a. Christina Hesselholdt, Sara Stridsberg und Johan Harstad. Für ihre Übersetzungen wurde sie vielfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Jane-Scatcherd-Preis der Ledig-Rowohlt-Stiftung.

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