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Calasso, Roberto : Die Glut

Vor mehr als 3000 Jahren entwickelte sich in Indien eine so rätselhafte wie faszinierende Kultur. Sie hinterließ keine Kunstwerke und keine Ruinen, wir kennen nur ihren geistigen Kosmos. Die Schriften der Veden kreisen in Hymnen, Mythen und Anweisungen für komplizierte Rituale um die einfache und geheimnisvolle Tatsache, dass wir ein Bewusstsein haben. Dieses Bewusstsein verbindet sich für die vedischen Seher mit einer "Glut", die im Geist und in der Welt wirkt. So entstehen die Götter - und am Ende auch die Menschen. Roberto Calasso führt durch die Labyrinthe der vedischen Welt - und wenn wir sie wieder verlassen haben, sehen wir unsere heutige säkulare Welt mit neuen Augen."Er hat ein anregendes und aufregendes Buch geschrieben, das mit Bedacht gelesen werden will." Axel Michaels, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.11.15 Einer, der »die toten Winkel der Kultur ausleuchtet.« Mark Siemons, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18.10.15 "Der Großessay Calassos - halb Roman, halb gelehrtes Sachbuch - erzählt in einfachen, geradezu in die Sprache gemeißelten Sätzen von der fernen, mehr als 3000 Jahre alten Kultur der Veden, die keine Monumente oder Kunstwerke hinterlassen hat, sondern nur Schriften." Thomas Macho, Die Presse, 12.03.16 "Der italienische Verleger und Essayist Roberto Calasso sprengt mit seinem Buch über uralte indische Mythen die säkularen Sackgassen des Westens." Christian Lehnert, Die Zeit, 28.07.16 "Für jeden Leser, der sich auf den Autor einlässt, ohne dessen Gedanken und Schlussfolgerungen sklavisch folgen zu müssen, ein geistiges Abenteuer." Thomas Palzer, Deutschlandfunk Büchermarkt, 29.08.16
Autor Calasso, Roberto / Klein, Reimar (Übers.)
Verlag Hanser C.
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2015
Seitenangabe 608 S.
Meldetext Lieferbar in ca. 5-10 Arbeitstagen
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen Mit Lesebändchen; Mit Abbildungen
Masse H21.2 cm x B13.9 cm x D4.3 cm 727 g
Auflage 2. A.
Verlagsartikelnummer 505/24918
Vor mehr als 3000 Jahren entwickelte sich in Indien eine so rätselhafte wie faszinierende Kultur. Sie hinterließ keine Kunstwerke und keine Ruinen, wir kennen nur ihren geistigen Kosmos. Die Schriften der Veden kreisen in Hymnen, Mythen und Anweisungen für komplizierte Rituale um die einfache und geheimnisvolle Tatsache, dass wir ein Bewusstsein haben. Dieses Bewusstsein verbindet sich für die vedischen Seher mit einer "Glut", die im Geist und in der Welt wirkt. So entstehen die Götter - und am Ende auch die Menschen. Roberto Calasso führt durch die Labyrinthe der vedischen Welt - und wenn wir sie wieder verlassen haben, sehen wir unsere heutige säkulare Welt mit neuen Augen."Er hat ein anregendes und aufregendes Buch geschrieben, das mit Bedacht gelesen werden will." Axel Michaels, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.11.15 Einer, der »die toten Winkel der Kultur ausleuchtet.« Mark Siemons, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18.10.15 "Der Großessay Calassos - halb Roman, halb gelehrtes Sachbuch - erzählt in einfachen, geradezu in die Sprache gemeißelten Sätzen von der fernen, mehr als 3000 Jahre alten Kultur der Veden, die keine Monumente oder Kunstwerke hinterlassen hat, sondern nur Schriften." Thomas Macho, Die Presse, 12.03.16 "Der italienische Verleger und Essayist Roberto Calasso sprengt mit seinem Buch über uralte indische Mythen die säkularen Sackgassen des Westens." Christian Lehnert, Die Zeit, 28.07.16 "Für jeden Leser, der sich auf den Autor einlässt, ohne dessen Gedanken und Schlussfolgerungen sklavisch folgen zu müssen, ein geistiges Abenteuer." Thomas Palzer, Deutschlandfunk Büchermarkt, 29.08.16
Fr. 54.90
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-446-24918-9
Verfügbarkeit: Lieferbar in ca. 5-10 Arbeitstagen

Über den Autor Calasso, Roberto

Roberto Calasso, 1941 in Florenz geboren, 2021 in Mailand gestorben, war Schriftsteller und Verleger des Adelphi Verlags in Mailand. Seine Bücher wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet. Bei Hanser erschienen zuletzt u.a.: Der Traum Baudelaires (2012) und Glut (2015). Der Übersetzer Reimar Klein, 1942 in Halle/Saale geboren, 2018 gestorben, war Professor für Deutsche Sprache und Literatur an der Universität Triest. Er übersetzte u.a. Giorgio Colli, Carlo Michelstaedter und Pier Paolo Pasolini. Für sein Lebenswerk wurde er mit dem Deutsch-Italienischen Übersetzerpreis 2017 ausgezeichnet.

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