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Barrera Tyszka, Alberto : Die letzten Tage des Comandante

Roman
Für die einen ist Hugo Chávez ein populistischer Diktator, der Venezuela ins Chaos geführt hat, für die anderen ein Befreier, der den Armen und Unterdrückten wieder zu Würde verhilft. Ein tiefer Graben, der auch durch die Familie von Miguel Sanabrias verläuft: Während seine Frau den Lider máximo und dessen Politik verabscheut, ist sein Bruder vom "Sozialismus des 21. Jahrhunderts" begeistert. Als die Meldung von Chávez´ prekärem Gesundheitszustand die Runde macht, kehren die Reichen nach Caracas zurück. Doch ihre Wohnungen sind mittlerweile besetzt - und das ganze Land steht kurz vor der Apokalypse. Als Miguel geheime Aufzeichnungen des kranken Führers zugespielt werden, sieht er sich gezwungen, Position zu beziehen.
Autor Barrera Tyszka, Alberto / Strobel, Matthias (Übers.)
Verlag Nagel & Kimche
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2016
Seitenangabe 256 S.
Meldetext innert 1-2 Tage lieferbar
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H21.1 cm x B13.4 cm x D2.7 cm 372 g
Verlagsartikelnummer 547/00994
Für die einen ist Hugo Chávez ein populistischer Diktator, der Venezuela ins Chaos geführt hat, für die anderen ein Befreier, der den Armen und Unterdrückten wieder zu Würde verhilft. Ein tiefer Graben, der auch durch die Familie von Miguel Sanabrias verläuft: Während seine Frau den Lider máximo und dessen Politik verabscheut, ist sein Bruder vom "Sozialismus des 21. Jahrhunderts" begeistert. Als die Meldung von Chávez´ prekärem Gesundheitszustand die Runde macht, kehren die Reichen nach Caracas zurück. Doch ihre Wohnungen sind mittlerweile besetzt - und das ganze Land steht kurz vor der Apokalypse. Als Miguel geheime Aufzeichnungen des kranken Führers zugespielt werden, sieht er sich gezwungen, Position zu beziehen.
Fr. 32.90
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-312-00994-7
Verfügbarkeit: innert 1-2 Tage lieferbar

Über den Autor Barrera Tyszka, Alberto

Alberto Barrera Tyszka, geboren 1960 in Caracas, studierte Literatur an der University of Venezuela, wo er heute als Professor lehrt. Er veröffentlicht Lyrik, Kurzgeschichten, Romane, schreibt Drehbücher und arbeitet als Journalist für renommierte Zeitungen. Zusammen mit der Journalistin Christina Marcano publizierte er die erste dokumentierte Biographie über den venezolanischen Präsidenten Hugo Chàvez (Hugo Chàvez sin uniforme. Una historia personal, 2005). 2006 erhielt er den Premio Heralde für seinen Roman La enfermedad. Für seinen Roman Die letzten Tage des Comandante erhielt er 2015 den Premio Tusquets de Novela.

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