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Aramburu, Fernando: Die Mauersegler

Nach dem internationalen Bestseller Patria legt Aramburu einen großen Roman voller Herzenswärme vor, traurig, lustig, zutiefst berührend.

Toni ist ein Antiheld, der das Leben nicht liebt. Als Philosophielehrer an einem Gymnasium in Madrid lebt er nach einer Trennung alleine, mit Hund, und fasst einen Entschluss: Er will seinem Leben ein Ende setzen. In genau 365 Tagen. Die ersten Monate sind für Toni geprägt von Erinnerungen an seine Familie in der wechselhaften spanischen Geschichte, Beobachtungen seiner Landsleute und Erlebnissen, die ihn in seiner Weltsicht bestärken. Doch dann kommt es zu einer unerwarteten Begegnung mit einer Frau, deren Hund auch Toni heißt. Ein Zeichen? Und mit einem Mal gerät Tonis Plan ins Wanken. 

«Eine in jeder Zeile lesenswerte, begeisternde, mal skurrile, mal surreale, mal witzige und immer warmherzige Feier des Lebens.» Süddeutsche Zeitung

Aramburu führt uns in die Tiefen einer gewöhnlichen menschlichen Seele, fast so wie sein kürzlich verstorbener Landmann Javier Marías.
Autor Aramburu, Fernando
Verlag Rowohlt Taschenb.
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2024
Seitenangabe 832 S.
Meldetext Lieferbar in 48 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H19.1 cm x B12.6 cm x D3.7 cm 534 g
Auflage 1. Auflage

Nach dem internationalen Bestseller Patria legt Aramburu einen großen Roman voller Herzenswärme vor, traurig, lustig, zutiefst berührend.

Toni ist ein Antiheld, der das Leben nicht liebt. Als Philosophielehrer an einem Gymnasium in Madrid lebt er nach einer Trennung alleine, mit Hund, und fasst einen Entschluss: Er will seinem Leben ein Ende setzen. In genau 365 Tagen. Die ersten Monate sind für Toni geprägt von Erinnerungen an seine Familie in der wechselhaften spanischen Geschichte, Beobachtungen seiner Landsleute und Erlebnissen, die ihn in seiner Weltsicht bestärken. Doch dann kommt es zu einer unerwarteten Begegnung mit einer Frau, deren Hund auch Toni heißt. Ein Zeichen? Und mit einem Mal gerät Tonis Plan ins Wanken. 

«Eine in jeder Zeile lesenswerte, begeisternde, mal skurrile, mal surreale, mal witzige und immer warmherzige Feier des Lebens.» Süddeutsche Zeitung

Aramburu führt uns in die Tiefen einer gewöhnlichen menschlichen Seele, fast so wie sein kürzlich verstorbener Landmann Javier Marías.
CHF 27.50
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-499-00944-0
Verfügbarkeit: Lieferbar in 48 Stunden

Über den Autor Aramburu, Fernando

Fernando Aramburu wurde 1959 in San Sebastián im Baskenland geboren. Seit Mitte der Achtzigerjahre lebt er in Hannover. Für seine Romane wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. dem Premio Nacional de Narrativa, dem Premio Strega Europeo und dem Premio Nacional de la Crítica.  Patria wurde als Serie für HBO verfilmt, Der Junge für Netflix. Aramburus Werk wird in 34 Sprachen übersetzt. 

Willi Zurbrüggen, geboren 1949 in Borghorst, Westfalen. Er übersetzte u. a. Antonio Muñoz Molina, Luis Sepúlveda, Rolando Villazón und Fernando Aramburu aus dem Spanischen. Ausgezeichnet mit dem Übersetzerpreis des spanischen Kulturministeriums, dem Johann-Friedrich-von-Cotta-Literatur- und Übersetzungspreis und dem Jane Scatcherd-Preis.

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