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Andersch, Alfred: Der Vater eines Mörders

Eine Schulgeschichte

Eine Altgriechisch-Stunde in der achten Klasse, in einem Gymnasium, Ende der Zwanzigerjahre: Was für den Schüler Franz Kien wie eine normale Schulstunde beginnt, ufert aus, als Rektor Himmler das Klassenzimmer betritt und der Unterricht für Franz zur persönlichen Schikane und Erniedrigung wird. Andersch zeigt in seinem erschreckend aktuellen Text, wie das dunkelste Kapitel deutscher Geschichte in den Klassenzimmern seinen Anfang nahm.

»Was politisches Bewußtsein ist, was es hervorbringt (neben den biographischen Unkosten) bei einem Schriftsteller, zeigt uns das literarische Werk von Alfred Andersch: exemplarisch in seiner Spannweite bewußter und verbindlich-gelebter Widersprüche.«
Autor Andersch, Alfred
Verlag Diogenes
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2006
Seitenangabe 96 S.
Meldetext Lieferbar in 24 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H18.0 cm x B11.3 cm x D0.9 cm 107 g
Auflage 17. A.
Reihe detebe
Verlagsartikelnummer 562/23608

Eine Altgriechisch-Stunde in der achten Klasse, in einem Gymnasium, Ende der Zwanzigerjahre: Was für den Schüler Franz Kien wie eine normale Schulstunde beginnt, ufert aus, als Rektor Himmler das Klassenzimmer betritt und der Unterricht für Franz zur persönlichen Schikane und Erniedrigung wird. Andersch zeigt in seinem erschreckend aktuellen Text, wie das dunkelste Kapitel deutscher Geschichte in den Klassenzimmern seinen Anfang nahm.

»Was politisches Bewußtsein ist, was es hervorbringt (neben den biographischen Unkosten) bei einem Schriftsteller, zeigt uns das literarische Werk von Alfred Andersch: exemplarisch in seiner Spannweite bewußter und verbindlich-gelebter Widersprüche.«
CHF 21.00
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-257-23608-8
Verfügbarkeit: Lieferbar in 24 Stunden

Alle Bände der Reihe "detebe (DETE)" mit Band-Nummer

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