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Aitmatow, Tschingis : Tiergeschichten

Mit einem Nachwort von Irmtraud Gutschke zu Leben und Werk von Tschingis Aitmatow
Eine einzigartige Verbundenheit, ja innere Verwandtschaft zwischen Tieren und Menschen spricht aus Aitmatows Werken. Inspiriert durch alte Volkssagen, erzählt er von Wölfen und Pferden, vom alternden Schneeleoparden, vom Flug der Ente Luwr, die die Welt erschaffen hat, der Gehörnten Hirschmutter, dem Ruf des Vogels Denenbai und vielen anderen.»Man spürt Aitmatows innigen Bezug zu unseren Mitgeschöpfen. Und konsequenterweise macht er bei seinen Schilderungen auch nicht vor den Zerstörungen und dem Gemetzel des Menschen an der Natur halt, die er zum Beispiel aus der Sicht eines Wolfsrudels beschreibt. Ein schönes, kurzweiliges und tief berührendes Leseerlebnis.«
Autor Aitmatow, Tschingis / Hitzer, Friedrich (Übers.) / Kossuth, Charlotte (Übers.)
Verlag Unionsverlag
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2020
Seitenangabe 192 S.
Meldetext innert 1-2 Tage lieferbar
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H19.7 cm x B12.1 cm x D2.0 cm 257 g
Eine einzigartige Verbundenheit, ja innere Verwandtschaft zwischen Tieren und Menschen spricht aus Aitmatows Werken. Inspiriert durch alte Volkssagen, erzählt er von Wölfen und Pferden, vom alternden Schneeleoparden, vom Flug der Ente Luwr, die die Welt erschaffen hat, der Gehörnten Hirschmutter, dem Ruf des Vogels Denenbai und vielen anderen.»Man spürt Aitmatows innigen Bezug zu unseren Mitgeschöpfen. Und konsequenterweise macht er bei seinen Schilderungen auch nicht vor den Zerstörungen und dem Gemetzel des Menschen an der Natur halt, die er zum Beispiel aus der Sicht eines Wolfsrudels beschreibt. Ein schönes, kurzweiliges und tief berührendes Leseerlebnis.«
Fr. 26.00
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-293-00560-0
Verfügbarkeit: innert 1-2 Tage lieferbar

Über den Autor Aitmatow, Tschingis

Tschingis Aitmatow, 1928 in Kirgisien geboren, arbeitete nach der Ausbildung an einem landwirtschaftlichen Institut zunächst in einer Kolchose. Nach ersten Veröffentlichungen zu Beginn der Fünfzigerjahre besuchte er das Maxim-Gorki-Literaturinstitut in Moskau und wurde Redakteur einer kirgisischen Literaturzeitschrift, später der Zeitschrift Novyj Mir. Mit der Erzählung Dshamilja erlangte er Weltruhm. Tschingis Aitmatow verstarb am 10. Juni 2008 im Alter von 79 Jahren.

Friedrich Hitzer, geboren 1935 in Ulm, war freischaffender Autor, Übersetzer und Redakteur und engagierte sich als Kulturvermittler zwischen Europa, Russland und Mittelasien. 2006 wurde er mit der Puschkin-Medaille für sein Lebenswerk als Brückenbauer geehrt. Friedrich Hitzer starb 2007.

Charlotte Kossuth, geboren 1925 in Bolkenhain/Schlesien, war Russisch-Lektorin in Halle/Saale und fast dreißig Jahre lang Verlagslektorin für russische und sowjetische Literatur in Berlin. Sie übersetzte u. a. Aitmatow, Astafjew und Granin.

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