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Énard, Mathias : Der Alkohol und die Wehmut

Dreitausend Kilometer rollt die Transsibirische Eisenbahn von Moskau nach Nowosibirsk und mit ihr Mathias. Drei Tage lang rüttelt der Zug Erinnerungen und Stimmungen auf, Geschichten von Russland, seiner Geschichte, Bewohnern und Büchern, Geschichten von Mathias, seiner Liebe Jeanne, Wladimir und ihrem Dreieck von "wildtobender Freundschaft verfehlter Liebe". Ein Rausch, ein Gedankenfluss zwischen Millionen von weißen Birken und Gespenstern, denn "man reist immer mit Toten im Gepäck", der die Splitter einer Handlung so verstreut auffindet wie die Ortschaften entlang der Bahnstrecke zum Stillen Ozean. Mathias Énards kleiner Roman über die persönlichen und räumlichen Kontinente hinweg ist die große Geschichte von unstillbarer Sehnsucht, von Urbildern und unerfüllbaren Träumen - eines Erzählers, eines Landes, einer Generation.
Autor Énard, Mathias / Hamm, Claudia (Übers.)
Verlag Matthes + Seitz
Einband Fester Einband
Seitenangabe 106 S.
Meldetext innert 2-3 Tage lieferbar
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H18.5 cm x B11.5 cm x D1.4 cm 180 g
Dreitausend Kilometer rollt die Transsibirische Eisenbahn von Moskau nach Nowosibirsk und mit ihr Mathias. Drei Tage lang rüttelt der Zug Erinnerungen und Stimmungen auf, Geschichten von Russland, seiner Geschichte, Bewohnern und Büchern, Geschichten von Mathias, seiner Liebe Jeanne, Wladimir und ihrem Dreieck von "wildtobender Freundschaft verfehlter Liebe". Ein Rausch, ein Gedankenfluss zwischen Millionen von weißen Birken und Gespenstern, denn "man reist immer mit Toten im Gepäck", der die Splitter einer Handlung so verstreut auffindet wie die Ortschaften entlang der Bahnstrecke zum Stillen Ozean. Mathias Énards kleiner Roman über die persönlichen und räumlichen Kontinente hinweg ist die große Geschichte von unstillbarer Sehnsucht, von Urbildern und unerfüllbaren Träumen - eines Erzählers, eines Landes, einer Generation.
Fr. 22.60
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ISBN: 978-3-95757-349-0
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Über den Autor Énard, Mathias

Mathias Énard, 1972 in Niort, Frankreich, geboren, studierte am Pariser INALCO Arabisch und Persisch. Nach mehrjährigen Aufenthalten in Damaskus, Beirut und Teheran lebt er seit 2000 in Barcelona, unterbrochen von einem zweijährigen Aufenthalt in Berlin. Nicht erst seit dem Prix Goncourt für Kompass (Hanser Berlin) gilt er als einer der bedeutendsten Autoren französischer Sprache. 2017 erhält Énard den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung. Claudia Hamm, 1969 geboren, ist Theaterregisseurin, Autorin und Übersetzerin. Für ihre Übersetzung von Emmanuel Carrères Roman Das Reich Gottes wurde sie für den Übersetzerpreis der Leipziger Buchmesse nominiert und erhielt den Übersetzerpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft 2016.    

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